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   Haltungsbeschreibung unsrerer
               Steppenschildkröten Testudo Horsfieldii
                               
                                                    

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Kurz beschrieben:
Grußkarten
 
Wir halten 3 adulte (also erwachsene und geschlechtsreife),
sowie 1 semiadulte (jugendliche, nicht geschlechtsreife) Testudo horsfieldii.
Unsere T.horsfieldii leben ganzjährig bis auf die Winterruhe in unserem Garten.
 Dort haben wir um der naturnahen Haltung der Steppenschildkröte gerecht zu werden,
zwei speziell angelegte Freilandgehege.
 In den Gehegen befinden sich jeweils ein beheizbares Frühbeet.
 Diese Frühbeete ermöglichen den Tieren den Freilandaufenthalt
 trotz kälteren Temperaturen und der schmuddeligen,
regnerischen Übergangszeite von März bis zum Anfang der Winterruhe.



 
                                                     Ein Freigehege mit beheizbaren Frühbeete
                                                     ist bei der Haltung
                                                     von Steppenschildkröten unerlässlich !  



Gehege_T.horsfieldii














Gehege_T.horsfieldii
 Unter Fruehbeetbau.html und Gehegebau.html könnt Ihr gesondert etwas mehr dazu erfahren.


Geschlechter und Namen unserer Tiere:
 
 
Flip (ca. 35 Jahre) männlich, Emma (ca. 15 Jahre) weiblich, Maya (10 Jahre) männlich und Roma Fundtier (ca. 6 Jahre) weiblich.
 
Geschlechtsunterschiede bei der Steppenschildkröte:
 
                                        Weiblich Weibchen: Kurzer Schwanz  
                                                                                               Kloake nahe an der Schwanzwurzel
                                                                                            Plastron mehr nach ausen gewölbt
 Unterschiede Männchen-Weibchen
                                                      Männlich Männchen: Langer kräftiger Schwanz
                                                                                                            Kloake liegt mehr Richtung Schwanzspitze
                                                                                             Plastron eher nach innen gewölbt
Unterscheid_Männchen-Weibchen
In den ersten 3 Lebensjahren ist bei den verschiedensten Landschildkröten das Geschlecht nicht feststellbar. Erst später ab dem 4-5 Lebensjahr kann je nach Art das Geschlecht anhand der verschiedenen Merkmale bestimmt werden. 
 
Merkmale der T.horsfieldii:
 
Die Steppenschildkröte ist mit 4 sehr starken, zum Graben gut geeigneten Zehen an den vorderen Füßen ausgerüstet.
 
 


Zehen_t.horsfieldii



 
Der Carapax (Rückenpanzer) ist ebenfalls typisch für diese Art, er ist flach und eher rund.
 
Panzerform

Panzerform
 
Die Farben des Panzers wechseln zwischen beige an den neuen Zuwächsen, über Olive zu braun bishin zu schwarzen Flecken ausgehend von den Babyschildern. Der Plastron (Bauchpanzer) ist ebenfalls in den gleichen Farben. Am besten seht Ihr dies aber auf den Bildern :-)
Die farblichen Unterschiede zwischen Terraientieren und Tieren aus Freilandhaltung können nochmal
etwas etwas varieren !

Farbe_unten_Roma

Größe und Gewicht:  
Bei der Steppenschildkröte werden die Männchen nicht so groß wie die Weibchen. Während weibliche Tiere je nach Herkunft bis ca. 1500 g schwer werden können, werden männliche Tiere im Schnitt nur 600 - 1000 g schwer.
  
Verbreitungsgebiet:
 
Kasachstan, Usbekistan, Turkmenistan, Afghanistan, Tadschikistan, Iran, China (allerdings nur in einer Region nachgewiesen) 
 
Unterarten:
 
T. horsfieldii horsfieldii (Nominatform)
T. horsfieldii kazachstanica
T.horsfieldii rustamovi 
                                                             T. baluchiorum    (siehe Marginata No. 8, Ausgabe 2(4)
 
 
Wichtig für und vor dem Erwerb einer Schildkröten (T.horsfieldii)!
 
Grundsätzlich gilt wie bei allen anderen Tieren auch, vor dem Kauf einer Schildkröte sollte man sich genau über die Haltungsvorraussetzungen informiert haben !
 
Die meisten Schildkröten unterliegen dem Washingtoner  Artenschutzabkommen bzw. der EU-Artenschutzverordnung Nr. 338/97 und Verordnung (EG) Nr. 1808/2001 über den Schutz von Exemplaren wild lebender Tier- und Pflanzenarten durch Überwachung des Handels.
 
So auch unsere Pfleglinge,die russische Steppenschildkröte, sie wird im Cites Anhang II und EU Anhang B geführt. Das heißt also, beim Kauf oder Verkauf einer T.horsfieldii müssen Papiere wie z.B. Rechnung, Übergabeerklärung, Züchterbescheinigung mitgegeben werden. Der Lebensweg bzw. die Legalität einer Schildkröte muß lückenlos dokumentiert und nachvollziehbar  sein.  
 
Anmeldung:
 
Mit den beim Kauf erhaltenen Papieren müssen Schildkröten beim zuständigen Amt, meist die Unterenaturschutzbehörde angemeldet werden. Adressen von Ämtern in ganz Deutschland findet Ihr z.B. hier www.testudo-Forum.de

Schildkröten sollte man am Besten in ihrer Aktivitätszeit, also nach Beendigung der Winterruhe (Ende März bis ca. Ende August) erwerben. Außerhalb dieser Zeiten wird es z.B. für jeden Anfänger sehr schwierig einzuschätzen, ob das erworbene Tier gesund ist oder nicht.
 
Ein Beispiel:
 
Die Aktivität der Tiere ist aufgrund der späten Jahreszeit (Herbst) schon stark eingeschränkt, dieses Verhalten kann z.B. falsch ausgelegt werden der Halter ist unnötig verunsichert.
 
Demnach sollte man generell auf einen Schildkrötenkauf außerhalb der genannten Aktivtätszeit verzichten, die Tiere benötigen dringend die für sie wichtige Winterruhe und auch die Zeit davor, um sich darauf vorbereiten zu können.   
  
Offener Brief/Unterschriftensammelaktion  >>>hier<<<
 
 
Gruppen oder Einzelhaltung, ein sehr kontrovers diskutiertes Thema.
 
Wie viele andere Schildkrötenhalter auch, bin ich der Überzeugung, dass Schildkröten keine Tiere sind, die rein als Einzeltiere gehalten werden sollten. Richtig ist aber auch, dass nicht jede Gruppenhaltung funktioniert oder funktionieren kann. Für eine evtl. funktionierende Gruppenhaltung sind  mehrere Faktoren notwendig.  Einige dieser Faktoren sind aus meiner Sicht  Freilandhaltung, das Platzangebot im allgemeinen, die Struktur der Gehege  und das Geschlechterverhältnis. Weiter kann für das Gelingen der Gruppenhaltung die Zusammenstellung der Tiere verantwortlich sein. Nicht alle Tiere passen zusammen! Man sollte auf alle Fälle sehr darauf achten, dass Schildkröten nicht nur optisch zusammen passen, sondern im Normalfall sollten die Tiere auch der gleichen Art/Unterart abstammen. Bei älteren Schildkröten, die noch nie mit anderen Schildkröten vergesellschaftet waren, ist allerdings Vorsicht geboten. Schildkröten die aus langjähriger Einzelhaft stammen, können meist nur sehr schwer wieder in Gruppen integriert  werden.
 
Männlich
Speziell bei der Steppenschildkröte sind wohl männliche Tiere unverträglich, ich habe auch schon einige Versuche bei meinen Tieren gestartet, aber von einem Erfolg kann man nicht sprechen.
 
Weiblich
Weibchen sind da wohl schon eher verträglich, es wird zwar mit Sicherheit die Rangordnung geklärt werden, aber gefährliche Kämpfe etc. sollten bei genügen Platz hoffentlich ausbleiben.
 
Bei der Gruppenhaltung sollte dringen auf das Geschlechterverhältnis geachtet werden, dies ist im besten Fall 1/3, das heißt auf 1 Männchen sollen mind. 3 Weibchen kommen. Grund hierfür ist die Paarungsaktivität der Männer, bei mehreren Weibchen geht man davon aus, das sich diese dann auf die Weibchen verteilt.
 
Auf alle Fälle muß bei der Schildkrötenhaltung immer genügend Platz vorhanden sein. Genügend Platz heißt auch dass, sollte man sich für die Gruppenhaltung entschieden haben, die Tiere evtl. zeitweise oder sogar dauerhaft in verschiedenen Gehegen getrennt werden müssen.
 
Dies ist gleichzeitig die letzte Haltungsform die ich beschreiben kann, männliche Tiere werden getrennt von den Weibchen falls möglich bzw. notwendig mit weiteren Männchen zusammen gehalten.Die weiblichen Tiere werden ebenfalls getrennt von den männchen in seperaten Gehegen gehalten. Die Tiere kommen nur unter kontrollierten Bedingungen bzw. zu den verschiedenen Paarungszeiten zusammen und werden dann wieder getrennt gehalten.
 
 
 
Wie geht es weiter ?
 
Egal ob die Schildkröte nun erstmal alleine bleibt oder in eine bestehende Gruppe integriert werden soll, sollte sie eingangs auf alle Fälle von einem erfahrenen Tierarzt  untersucht werden.
Oft haben Schildkröten Parasiten, Würmer oder Einzeller. Mit einer mikroskopischen Kotuntersuchung durch einen sachkundigen Tierarzt oder einem spezialisierten Labor exomed können solche Parasiten schnell erkannt werden und durch die genaue Medikamentengabe gut behandelt werden.
 
Ist geplant, die Schildkröte in eine bestehende Gruppe zu integrieren,  so können wir nur raten, dass Tier erstmal in Quarantäne zu halten. Die Quarantänezeit ist notwendig um weitere Untersuchungen bezüglich ansteckender Krankheiten wie z.B. Herpes durchführen zu lassen. Durch die Quarantäne wird die Gefahr einer evtl. Ansteckung andere Tiere minimiert.
 
Unsere Schildkröten sind alle mindestens zweimal auf Hepesantikörper getestet und (3 x auf Holz geklopft) alle negativ. Beim Aufbau unserer kleinen Gruppe, konnten wir durch die strikten Einhaltung der beschriebenen Quarantäne zweimal erfolgreich die Ansteckung durch neue Schildkröten mit dem Herpesvirus verhindern. Dieses Beispiel soll nochmal die Gefahr deutlich machen.  
 
Zur Haltung:
 
Die Steppenschildkröte ist ein Bewohner meist trockener, steppenartiger Lebesräume, daher ist generell darauf zu achten, sie trocken und warm zu halten.
 
Vorsicht, zu trockene Haltung ist aber ebenfalls nicht das optimale für die Steppenschildkröte, es muß ein gesundes Mittelmaß gefunden werden. Da dies aber nicht wirklich einfach ist, einiges an Kenntnis und Wissen über diese Tiere vorraussetzt, ist wohl die Steppenschildkröte nicht die Art Schildkröte, die man einem Schildkrötenanfänger empfehlen sollte. Den Tieren sollte auf alle Fälle das ganze Jahr über eine flache Wasserschale (Blumentopfuntersetzer etc.) mit frischem Wasser zur Verfügung gestellt werden, wenngleich ich meine älteren Tiere nur sehr sehr selten mal an diversen Wasserstellen sehe. Die Frühbeete werden von Zeit zu Zeit, vor allem im Sommer etwas gewässert, die Abneigung gegen das Wässern kann man aber sofort erkennen, die danach feuchten, sonst aber bevorzugten Schlafplätze werden bis zum Abtrocknen gemieden.
 
Achtung, speziell die Steppenschildkröte neigt bei dauerhafter zu feuchter Haltung, zu Panzernekrosen und können häufiger krank werden !  
 
Wenn man die Haltung den Tieren zuliebe an die Natur anpasst, geht kein Weg daran vorbei, sich über min. und max. Temperaturen, Niederschläge usw. in den Habitaten zu informieren. Natürlich dürfen die verschiedenen Jahreszeiten nicht vergessen werden. Wetterdaten, Tabellen, Grafiken hierzu sind online z.B. bei www.wetter-online.de auch rückwirkend für das gesamte Verbreitungsgebiet abrufbar. 
 
Wärme und Beleuchtung:
 
Da Schildkröten zu den wechselwarmen Tieren zählen, muß ihnen bei unserem unbeständigen Wetter meist täglich Wärme zu Verfügung gestellt werden. Ohne Wärme kann sich eine Schildkröte nicht auf Stoffwechseltemperatur bringen, dadurch sind Körperfunktionen wie z.B. die Verdauung nur eingeschränkt möglich, die Tiere sind träge und inaktiv. Benötigt eine Schildkröte zusätzliche Wärme, so kann man ihr diese sehr gut mit Spotstrahlern oder Halogenlampen zur Verfügung stellen. Die Größe der Lampe ist nach Größe und Menge der Schildkröten zu wählen. Meist ist aber eine Lampe zwischen 60 W und ca. 150 W ausreichend, bei mehreren Tieren müssen mehrere Lampen zum Einsatz kommen. Nun muß die Lampe nur noch so angebracht sein, dass auf Höhe der Schildkröte eine Temperatur von 40-50 C° herrscht. Sollten Schildkröten übergangsweise in Terrarien gehalten werden müssen, muß natürlich zusätzlich an die UV Versorgung gedacht werden. Dazu sind so manche Lampen im Handel erhältlich, doch leider versprechen viel Lampen mehr als sie in Wirklichkeit halten können. Zwei UV Lampen können aber getrost für die Terraristik weiterempfohlen werden, eine davon wäre die Ultra Vitalux, diese Lampe wird täglich maximal nach Gewöhnung der Tiere ca. 15 min. angewendet. Eine andere Lampe wäre die Powersun, die Lampe hat ca. die Hälfte an Leistung und kann ganztägig eingesetzt werden, hat evtl. den Vorteil, dass man auf eine weitere Wärmelampe verzichten kann. Für Terrarienaufenthalte ist es außerdem notwendig den Tieren eine helle Grundbeleuchtung zur Verfügung zu stellen, dies kann mit sogenanten HQI oder HQL Lampen erreicht werden. Leuchtstoffröhren sind für diesen Zweck ungeeignet. Die Dauer der Beleuchtung würde ich in so einem Fall der Haltung, wieder an der Natur festmachen, Schlechtwettertage gehören ebenfalls mit dazu.
  
 
Paarung:
 
 
Paarung
 
 
Eine der Hauptpaarungszeiten der Steppenschildkröte ist aufgrund ihrer Herkunft und der dort sehr schnell ansteigenden Temperaturen im März/April gleich direkt nach der Winterruhe zu beobachten.
Bei der Paarung geht das Männchen wie folgt vor:
Das Weibchen wird von vorne mit starkem Kopfnicken umworben, danach folgen Bisse in die Vorderbeine, das Weibchen soll somit zum Stillhalten angewiesen werden.
Das Männchen versucht nun auf das Weibchen aufzureiten, dazu muß er  versuchen sich nach hinten zu bewegen, ohne dass, das Weibchen sich gleich wieder wegdreht. Ist das Weibchen paarungsbereit, so wird sie still verharren, das Männchen versucht von hinten wieder auf das Weibchen aufzureiten. Eine erfolgreiche Paarung dauert wohl nicht sehr lange, leider konnte ich persönlich noch keine direkte Kopulation beobachten. Bei der wirklichen Paarung, die nicht zu vertauschen ist mit der ständigen Balzerei, werden die Geschlechtsteile aus der Kloake ausgestülpt, und dabei wird der Samen übergeben.
 
 
Sommerruhe:
 
Eine weitere Eigenart der Steppenschildkröte ist die Sommerruhe. In den Monaten Juli, August kann es passieren, dass die Steppenschildkröte anfängt, sich tiefe Höhlen zu graben, um darin die heißen Tage geschützt zu verbringen. Diese Sommerruhe kann auch direkt oder mit kurzer Unterbrechung in die Winterruhe übergehen. Die Steppenschildkröte verbringt in den ursprünglichen Habitaten aufgrund hohen Temperaturen 2/3 ihrer Zeit unter der Erde. Wegen der hohen und anhaltenden Temperaturen ist ihre Hauptaktivitätszeit dort auf morgens und auf den späteren Nachmittag, bishin in die Dämmerung beschränkt. Eine mir Bekannte die in Turkmenistan aufgewachsenen ist, beschrieb mir, dass die Schildkröten sogar oft in der Dämmerung in die Gärten bzw. auf die Felder der Bauern kommen um sich dort ihr Futter zu suchen. Aus diesem Grund, zählen natürlich die Schildkröten in den Habitaten nicht unbedingt zu den Nützlingen. 

Hoele




Hier auf diesen Bild verläßt
eine T.horsfieldii ihre zur Sommerruhe
gegrabene Höhle.



  






 
 
Zum Thema Erkrankungen:
 
Erkrankungen bei Schildkröten kann es viele geben, einige davon sind meist Hausgemacht und rühren oft von falscher Haltung. Zu der wahrscheinlichst häufigsten Art der Schildkrötenerkrankungen will ich aber gerne noch etwas anbringen. 
 

 
Immer wieder zeigt sich das gleiche Bild, durch falsche Haltung, wie z.B. dauerhafte Terrarienaufenthalte, Kalk- und UV Mangel, zu gut gemeinter oder sogar grundsätzlich falsche Ernährung,  zu warmer oder zu kalter Haltung, keine Winterruhe usw. kommt es zwangsläufig zu Erkrankungen. Die meisten Anzeichen hierfür sind, höckeriges Panzerwachstum bishin zu schlimmen Deformationen, helles wachsartiges Aussehen, Lähmung der Hinterbeine, Leber- und Nierenprobleme, weicher Panzer, Wassereinlagerungen, Schwellungen, Übergewicht etc. Solche Schildkröten die durch falsche Haltung und Ernährung, zu schnell gewachsen sind, werden als Dampfaufzuchten bezeichnet. Sie haben meist Probleme mit Knochenbau und der inneren Organen wie z.B. den Nieren (Gicht) und der Leber. Eine Vorstellung bei einem Schildkrötenerfahrenen Tierarzt ist in einem solchen Fall dringend notwendig, Blut- bzw. Urinuntersuchung zur Bestimmung der Nierenwerte/Leberwerte sind erforderlich.

Jeder Halter von Schildkröten ist täglich dazu aufgefordert seine Haltung zu prüfen und ggf. an die natürlichen
Gegebenheiten der Tiere anzupassen
 
Sollte Ihre Schildkröte erste Anzeichen für eine Erkrankung zeigen, wie z.B. Schnupfen, Apathie, Verdickungen, Rötungen etc. scheuen Sie bitte keine Kosten und Mühen und stellen Ihre Schildkröte sofort einem erfahrenen Tierarzt vor, Ihre Schildkröte wird es Ihnen danken. 
 
 
Zu weiteren Themen wie z.B. Bücher/Literatur, Winterruhe, Ernährung, Gehegebau, Frühbeetbau usw. die ebenfalls grundlegend für die Haltung von Schildkröten sind, habe ich aufgrund des doch immer größer werdenden Umfangs eigene Seiten erstellt. Ich würde mich freuen, wenn Ihr auch dort weiterlesen würdet :-)

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